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Für 4 Burger

Street Food ist in aller Munde und weil wir große Burger Fans sind, kommt uns das gerade Recht! Vor allem asiatische Burger mit gedämpften Brötchen und mariniertem Tofu haben es uns in letzter Zeit angetan. Da wir aber immer wieder auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen sind, kamen wir auf die Idee zur Abwechslung einen indischen Burger zu kreieren. Eine grobe Vorstellung hatten wir bereits: Die Burgerbrötchen wollten wir aus einem Naan-Teig zubereiten und wie auch das Fladenbrot in einer Pfanne backen. Der Bratling sollte aus Kartoffeln sein und diverse Chutneys dürfen in der indischen Küche natürlich auch nicht fehlen. Überrascht haben wir festgestellt, dass es sogar etwas Ähnliches auf den Straßen von Mumbai gibt. Das Gericht heißt Vada Pav, ist tatsächlich eine Art Burger und in Maharashtra ein sehr beliebter und günstiger Snack auf die Hand. Wir haben uns davon inspirieren lassen und die Bratlinge für unsere Mumbai Burger, wie auch für Vada Pav, in einem Kichererbsenteig ausgebacken. So kann der Kartoffelbratling schön saftig bleiben, ohne beim Braten auseinander zu fallen. Bei uns gibt es dazu ein süß-saures Chutney mit Möhren und Zwiebeln, ein fruchtig-frisches Koriander-Minz-Chutney und wunderbar scharfe Kokosflocken. Vegan werden die Burger, indem ihr anstelle von Ghee natives Kokosöl verwendet.

Für die Burgerbrötchen die Hefe mit dem Zucker in dem Wasser auflösen. Zwei Drittel des Mehls einrühren. Salz und Ghee zufügen und untermischen. Das restliche Mehl zugeben und alles mindestens 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Sollte er zu klebrig sein, noch etwas Mehl einarbeiten; ist er zu fest, etwas mehr Wasser verwenden. Den Teig mit einem feuchten Tuch bedeckt an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen.
Nach der Gehzeit den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa 2cm dick ausrollen und mit einem runden Förmchen (Ø 8cm) vier Kreise ausstechen. Die Teiglinge erneut eine halbe Stunde abgedeckt ruhen lassen. Eine große beschichtete Pfanne erhitzen und die Burger-Brötchen darin ohne Fett auf jeder Seite etwa 5 Minuten bei schwacher Hitze backen. Die Pfanne dabei am Besten abdecken.
Während der Wartezeiten könnt ihr perfekt alle anderen Komponenten zubereiten. Für das Möhren-Zwiebel-Chutney die Möhren fein hobeln und die Zwiebel in Spalten schneiden. Aprikosen und Ingwer fein hacken. Die Kardamomsamen aus den Kapseln lösen und mit Koriander und Kreuzkümmel fein mörsern. Die Zwiebel in Kokosöl glasig anschwitzen, alle Gewürze und Salz unterrühren und danach die Möhren, Aprikosen und Ingwer dazugeben. Kurz dünsten und mit der Gemüsebrühe und dem Essig ablöschen. Das Chutney auf mittlerer Stufe etwa 20 Minuten einkochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Für das Koriander-Minz-Chutney die Schalotte und den Knoblauch hacken, in etwas Kokosöl anschwitzen und abkühlen lassen. Die Chillischote entkernen und grob hacken. Alle Zutaten für das Chutney in einem Blender häckseln.
Für die Kokos-Chili-Flocken den Knoblauch hacken und in Kokosöl anschwitzen. Zusammen mit allen anderen Zutaten im Blender kurz aufmixen.
Die Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser gar kochen. Die Chilli entkernen und zusammen mit Ingwer, Knoblauch und Curryblättern fein hacken. Die Kardamomsamen aus der Kapsel lösen und mit Kreuzkümmelsamen, Koriandersamen, Nelken, Pfefferkörnern und Fenchelsamen fein mörsern. 1/2 TL Kurkuma und die Senfkörner zu der Gewürzmischung geben. 2TL Ghee in einer Pfanne erhitzen und die gehackten Zutaten sowie die Gewürze darin anschwitzen. Die gekochten Kartoffeln abgießen, in die Pfanne geben und etwa 5 Minuten anbraten. Anschließend die Pfanne vom Herd nehmen, die Kartoffeln grob zerstampfen, mit Salz abschmecken und abkühlen lassen. Den Koriander hacken und unter die Kartoffeln mischen. Das Kichererbsenmehl mit dem übrigen 1/2 TL Kurkuma, Salz und Backpulver vermischen. Mit dem Wasser und Limettensaft zu einem glatten, zähen Teig verrühren. Aus der Kartoffelmasse 4 Bratlinge formen, diese mit dem Kichererbsenteig ummanteln und in reichlich Pflanzenöl beidseitig goldgelb ausbacken.
Zum Schluss die Burger zusammenbauen. Hierfür auf die untere Hälfte der Brötchen etwas Möhren-Zwiebel-Chutney verteilen. Die Bratlinge darauf legen, mit Koriander-Minz-Chutney bestreichen und Kokos-Chili-Flocken darüberstreuen. Darauf ein paar Sprossen verteilen und mit den Brötchendeckeln schließen.

48 Kommentare

  • Vada paav is the BEST! Your Indian burger looks delicious too, can’t wait to try it out :) Thank you for sharing!
    You may also like Kucchi Dabeli- another Gujarati/Marathi potato based burger with an infinite number of flavours in just one bite!

    • Hi Sarmishta, we’re pleased that you like the burgers! Within the next few days we will post the recipe in English too. Thanks for the recommendation of the Kucchi Dabeli! We’ll try it. Love, Susann

  • Liebe Krautköpfe,
    das sieht einfach köstlich aus. Ich habe noch ein bisschen Respekt davor, die Brötchen und Chutney selbst zu machen aber ich denke, ich MUSS das ausprobieren. Lieber würde ich natürlich vorbei kommen und einfach alles weg essen. :o)
    Liebe Grüße
    Tanja

    • Liebe Tanja, das Rezept ist nicht halb so schwierig, wie es vielleicht scheint!! Burger bestehen bei uns aus vielen kleinen Komponenten, die aber meist im Handumdrehen gemacht sind. Für die Brötchen setzt du einfach nur den simplen Hefeteig auf und dann arbeitet er erst einmal ganz allein vor sich hin. Das Möhren-Chutney zum Beispiel, kannst du auch gut in größerer Menge zubereiten, dann hast du noch für andere Gerichte etwas davon, oder isst es einfach aufs Brot! Keine Sorge, das schaffst du schon! Solltest du irgendwelche Fragen haben, immer her damit! Liebe Grüße, Susann

  • Hallo ihr Lieben,

    das sieht wirklich lecker aus und wird morgen probiert!
    Nur eine Frag: Kann ich auch normalen Zucker statt Kokosblütenzucker verwenden, oder ist das das non plus ultra an dem Hefeteig und muss unbedingt mal getestet werden?
    Sonst müsste ich das noch besorgen….

    Danke für das Rezept!

    LG, Patricia

    • Hi Patricia, super, dass du dich gleich morgen ans Nachkochen machst. Ich verspreche dir, es lohn sich! Besonders haben mich die Chili Kokos Flocken geflasht.
      Natürlich kannst du auch jeden anderen Zucker verwenden. Wir benutzen ja auf unserem Blog keinen raffinierten Zucker und nehmen anstelle gerne Kokosblütenzucker. Er hat zwar einen unglaublich karamelligen und viel besseren Geschmack, aber bei der Menge und dem Rezept macht das keinen Unterschied. Der Zucker soll die Hefe etwas besser in Schwung bringen. Liebe Grüße, Yannic

  • PHANTASTISCH! Das muss ich als bald nachbastel. Darum verratet mir doch bitte noch rasch, wieviel Backpulver man für den Brötchenteig braucht – wahrscheinlich 1 TL, oder? Habt Ihn in der Zutatenliste vergessen – oder bei der Zubereitung reingeschmuggelt ;-) Herzlichen Gruß, Kathrin

    • Hi Kathrin, schön, dass unsere Burger dich so begeistern! Das Backpulver hat sich tatsächlich in den Text geschummelt. Im ersten Entwurf hatten wir noch welches verwendet, beim zweiten Test haben wir uns aber dagegen entschieden, es im Text aber scheinbar nicht abgeändert. Danke für den Hinweis! Hab ein tolles Wochenende, Susann

  • Ääääähm wie absolut schmackhaftbombastischappetitlichtoll sehen die denn bitte aus?!?! Einmal bitte auf mein Tellerchen zaubern, ich bin ganz begeistert :)

    • Hi Kerstin, genau, die Brötchen werden in der Pfanne gebacken. Schau mal im Zubereitungstext steht es genau beschrieben: „Eine große beschichtete Pfanne erhitzen und die Burger-Brötchen darin ohne Fett auf beiden Seiten etwa 5 Minuten bei schwacher Hitze backen. Die Pfanne dabei am Besten abdecken.“ Viel Spaß beim Nachmachen. Liebe Grüße, Susann

  • Hallo ihr Lieben, ich habe heute dieses phantastische Rezept ausprobiert und es schmeckt einfach hammer lecker! Da habt ihr etwas ganz ganz Feines kreiert. Die Chutneys passen wunderbar zusammen und alle Teile ergeben als Ganzes einen Burger mit ganz vielen feinen Geschmacksnuancen. Hmmjamm!
    Einzig würde ich die Zubereitungszeit ein wenig nach oben korrigieren: alleine wird man in 2 Std. nicht ohne Stress fertig. Wenn man die Burger aber einmal zubereitet hat, werden sicherlich beim nächsten Mal viele Arbeitsschritte schneller von der Hand gehen. Danke für diesen Schatz und eure Inspiration!

    • Liebe Lea,

      wir freuen uns, dass du den Burger direkt nachgemacht hast und er dir auch so gut geschmeckt hat wie uns! Ich glaube, wir müssen ihn auch ganz bald mal wieder machen :)

      Die Zubereitungszeit ist natürlich sehr individuell und für uns oft schwierig anzugeben. Wir haben uns deswegen überlegt, sie auf unserer neuen Seite, an der wir gerade basteln, einfach ganz weg zu lassen. Als Richtwert fand ich sie zwar immer ganz nützlich aber da jeder eine andere Routine hat, vielleicht eine kleine Küche mit wenig Platz (wie wir selbst), in der man gar nicht so viel gleichzeitig zubereiten kann, nebenbei noch Kinder hütet oder bestimmte Küchenhelfer, die das Arbeiten beschleunigen, fehlen, usw. ist es trotzdem nie ein Wert, an dem man sich genau orientieren kann. Das merkt man ja wieder an diesem Beispiel. Tut mir leid, wenn du etwas in Stress geraten bist! Ich hoffe, dass die Zeiten auf der neuen Seite dann nicht vermisst werden…so ganz überzeugt bin ich davon, sie weg zu lassen, nämlich trotzdem nicht ;)

      Hab noch einen schönen Sonntagabend! Vielen Dank für dein Feedback!

      Liebe Grüße,
      Susann

  • Liebe Krautköpfe,
    ich weiß noch nicht, was mich mehr begeistert. Das Rezept, dass ich im Auftrag unserer Tochter unbedingt nachkochen soll oder die unglaublich schönen Fotos, die einfach Lust auf die Burger machen.
    Neugierig machen mich besonders die Chutnys, die ich mir auch sehr gut zu Fisch und Fleisch vorstellen mag und das Highligh unseres nächsten (ersten) Grillabend in diesem Jahr werden.
    Danke!

    • Hallo Ulfert, die Chutneys kannst du super gut für andere Gerichte einsetzen. Erst gestern gab es bei uns asiatisches Gemüse mit viel von den Chili-Flocken obendrauf. Die sind wirklich köstlich :) Auch die anderen beiden Chutneys kannst du einfach in großer Menge für einen Grillabend zubereiten! Das Möhren-Chutney kann man toll auf Brot essen. Viel Spaß beim Nachkochen! Liebe Grüße, Susann

  • Hey Krautkopf, wir haben das Rezept ausprobiert und das Ergebnis war wunderbar. Alle waren sich einig: die besten Veggie-Burger, die je gegessen wurden. Die Angaben für den Teig fanden wir allerdings etwas knapp kalkuliert. Für manchen Zutaten (Kokosblütenzucker, Ghee,..) haben wir ein Äquivalent, was wir schon hatten, verwendet. Liebe Grüße, Kerstin

    • Hallo Kerstin, wie schön, dass du unsere Burger ausprobiert hast und es euch so gut geschmeckt hat!! Ich finde es super, dass du Zutaten, die du sonst nicht nutzt oder nicht vorrätig hast, einfach ausgetauscht hast. Es ist schade, wenn solche Zutaten dazu führen, dass man das Rezept lieber nicht nachkocht. Habt ihr euch für die Burgerbrötchen denn ans Rezept gehalten, was Gehzeiten, Teigdicke beim Ausrollen und Größe der Ausstechform angeht? Der Teig sollte eigentlich so aufgehen, dass die Burgerbrötchen groß genug werden. Es spielt tatsächlich auch eine Rolle, ob du sie mit der Hand formst oder ausstichst, denn geformt gehen sie eher in die Breite, ausgestochen eher in die Höhe auf. Ich hoffe, es hat trotzdem einigermaßen gepasst und alle sind satt geworden! Liebe Grüße, Susann

  • Woooooooow, tolle Idee! Ihr begeistert mich einmal mehr. :) Die Burger sind fürs Wochenende notiert, jawohl.
    Ich liebe eure Ideen und finde es sehr toll, dass eure Gerichte einen gewissen Anspruch nicht scheuen. Für mich ist das ein Glücksfall.

    • Hi Sven, schön, dass du so begeistert bist! Euer Burger sieht auch super aus und war mit Radieschen bestimmt genauso lecker. Danke für das Feedback! Hab noch einen schönen Sonntagabend, Susann

  • Kaum habe ich euch kennengelernt, bin ich schon verliebt! In eure Fotos, euren Stil und eure Rezepte.
    Für diesen Burger habt ihr richtig gut recherchiert. Ich freue mich schon auf das Ausprobieren. Hoffentlich gelingt mir das Rezept. Und was das genialste ist, ausser Hefe muss ich nichts dazu kaufen, ich habe alle benötigten Zutaten immer da.
    LG Tania

    • Liebe Tania, schön, dass du so begeistert bist! Dein Vorratsschrank scheint ganz nach unserem Geschmack zu sein. Viel Spaß beim Nachkochen! Viele Grüße, Susann

  • großes kino!
    einzig die burger haben wir mit unserer eigenen biga und ohne zucker gemacht. na gut, die bratlinge waren aus süßkartoffel, weil ich kartoffeln nicht mag. ganz toll!
    die anzahl der aprikosen haben wir ganz doll drastisch reduziert und die restlichen chili-kokosflocken kamen heute in den tofu. soulfood nach maß

    • Hi Smirna, Biga musste ich jetzt, ehrlich gesagt, erst einmal nachschlagen! Ich finde es super, dass ihr euch das Rezept einfach an eure Bedürfnisse angepasst habt. So muss es sein beim Kochen! Ich finde es oft schade, wenn ich lese, das jemandem etwas nicht ganz gepasst hat, beispielsweise das Chutney zu süß war. Dafür ist man ja dabei beim Kochen und sollte lieber auf seinen Geschmack und das Bauchgefühl, als auf ein Rezept vertrauen. Wir freuen uns jedenfalls, dass euch die Burger geschmeckt haben! Liebe Grüße, Susann

  • Die Burger sind großartig. Es gab sie heut nachmittag und wir waren alle restlos begeistert. Mit ein bisschen Planung und Vorarbeit ist es dann auch gar nicht mehr soooo viel Arbeit ;-) Unsere Tochter hat fleißig beim Mörsern der Gewürze geholfen. Sie ist übrigens auch sehr von den Kefirgetränken (in Maßen) angetan. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Julia

    • Liebe Julia, wir freuen uns riesig, dass euch die Burger so gut geschmeckt haben! Sie sind, mit den vielen Vorbereitungsschritten, ja nicht ganz das typische Familienessen. Umso schöner, wenn man ein paar Hände mehr zur Hilfe hat.
      Wasserkefir haben wir jetzt schon länger nicht mehr gemacht aber sobald es die ersten frischen Früchte gibt, geht es auch bei uns wieder los damit. Die Rhabarber Variante ist bisher unsere liebste, sodass in den nächsten Tagen wieder fleißig gebraucht werden kann :) Hab du auch ein schönes Wochenende! Liebe Grüße, Susann

  • so, so lecker, danke für das tolle rezept! die zubereitung hat zwar etwas gedauert, aber es hat sich auf jeden fall gelohnt! jetzt haben wir noch chutney-reste im kühlschrank für sandwiches, perfekt! :)

    • Hi Lena, schön, dass ihr euch an die Burger gewagt habt. Auch wenn sie ihre Zeit brauchen, sind sie trotzdem ganz easy zu machen oder? Über die Reste haben wir uns auch so gefreut, dass wir die Mengen einfach gelassen haben. Gerade die Kokos-Flocken kann man wunderbar zu jeglichen Pfannengemüsen essen oder, wie du auch geschrieben hast, für Sandwiches verwenden, großartig. LG Susann

  • Mensch ihr Krautköpfe, diesen Burger muss ich echt machen. Die Bilder sehen zum Anbeißen aus !!! Er sieht sehr aufwändig aus? Aber Essen ist einfach mit das Tollste was es gibt ! :)

    • Wenn man alles an einem Burger selbst macht, von den Brötchen bis zu den Saucen, dann braucht das schon seine Zeit. Such dir am besten eine Schnippelhilfe, dann geht es schneller und abgesehen vom Zeitfaktor sind die Schritte super einfach. Viel Spaß beim Nachkochen! LG Susann

  • O.k., ich habe gewartet, bis ich frei hatte um mich an das Projekt „Vegetarischer Burger“ zu wagen. Und es braucht wirklich Zeit. Aber: Ich hatte ein fettes Grinsen im Gesicht beim Essen- das war soo rund. Die Gewürze sind perfekt aufeinander abgestimmt. Und man kann noch ganz viel damit rumspielen. Wir hatten noch einen Rest Mangochutney im Kühlschrank- schmeckte auch super. Die Burger werden unser nächstes Gästeessen. Vielen, vielen Dank!

    • Liebe Andrea, wir freuen uns, dass du dich an die Burger gewagt hast! Ich kann mir vorstellen, dass das Mangochutney perfekt dazu gepasst hat.
      Bei uns dauern Burger eigentlich prinzipiell lange, weil wir alle Zutaten selbst herstellen. So wird Fast Food dann zu Slow Food ;) Bisher hat es sicher aber immer gelohnt und gerade Gäste kann man damit natürlich glücklich machen. Einfach alle Zutaten auf den Tisch und jeder kann sich seinen eigenen Burger zusammen stellen. So macht Essen richtig Spaß und wird zum Erlebnis. Und das Tolle ist, dass man viele Zutaten für den Burger ja auch schon vorbereiten kann, sodass die Zubereitung dann auch schneller geht. Viele liebe Grüße, Susann

  • Hallo ihr Lieben,

    erst einmal: ich bin begeistert von euren wunderschönen Fotos und euren tollen Rezepten! Zum verlieben!
    Eine Frage zu dem Rezept: Was kann ich denn statt dem Kichererbsenmehl verwenden? Geht irgendein Getreidemehl auch? Oder kann ich eventuell aus pürierten Dosenkichererbsen so einen Backteig herstellen? Was meint ihr?
    Alles Liebe
    Lisa

    • Liebe Lisa, du kannst natürlich auch eine andere Art von Backteig herstellen. Ein Rezept dafür habe ich jetzt allerdings nicht parat. Ich würde dir raten dich vorher noch einmal schlau zu machen und das Kichererbsenmehl nicht einfach durch etwas anderes auszutauschen. Mit pürierten Dosenkichererbsen würde ich es keinesfalls ausprobieren. Wie auch immer du es abwandelst, wir wünschen dir ganz viel Spaß beim Nachmachen und vor allem einen guten Appetit! Liebe Grüße, Susann

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